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<title>Fanula Papazoglu</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Fanula Papazoglu</span></h1>
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<p><b>Fanula Papazoglu</b>, auch <b>Phanula</b> oder <b>Papazoglou</b> (<span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Neugriechische_Sprache" title="Neugriechische Sprache">griechisch</a></span> <span lang="el-Grek" class="Grek" style="font-style:normal">Φανούλα Παπάζογλου</span>, <span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Serbische_Sprache" title="Serbische Sprache">serbisch</a>-<a href="Kyrillisches_Alphabet#Serbisch,_Serbokroatisch_und_Montenegrinisch" title="Kyrillisches Alphabet">kyrillisch</a></span> <span lang="sr-Cyrl" class="Cyrl" style="font-style:normal">Фанула Папазоглу</span>; * <a href="3._Februar" title="3. Februar">3. Februar</a> <a href="1917" title="1917">1917</a> in <a href="Bitola" title="Bitola">Bitola</a>, <a href="K%C3%B6nigreich_Serbien" title="Königreich Serbien">Königreich Serbien</a>; † <a href="26._Januar" title="26. Januar">26. Januar</a> <a href="2001" title="2001">2001</a> in <a href="Belgrad" title="Belgrad">Belgrad</a>, <a href="Serbien_und_Montenegro" title="Serbien und Montenegro">Serbien und Montenegro</a>) war eine <a href="Aromunen" title="Aromunen">aromunische</a> <a href="Jugoslawien" title="Jugoslawien">jugoslawische</a> <a href="Alte_Geschichte" title="Alte Geschichte">Althistorikerin</a> und <a href="Epigraphik" title="Epigraphik">Epigraphikerin</a>.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Als Expertin für die <a href="Alte_Geschichte" title="Alte Geschichte">antike Geschichte</a> des <a href="Balkanhalbinsel" title="Balkanhalbinsel">Balkans</a> gründete sie 1970 das Zentrum für epigraphische und numismatische Studien an der <a href="Universit%C3%A4t_Belgrad" title="Universität Belgrad">Universität Belgrad</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Biografie">Biografie</h2></div>
<p>Papazoglu wurde in eine <a href="Griechische_Sprache" title="Griechische Sprache">griechischsprachige</a> aromunische Familie geboren. Ihr Vater, Konstantinos Papazoglou (1880–1924), war Kaufmann und Fabrikant, und ihre Mutter, Elpiniki, geborene Matsali (1883–1965), war Hausfrau. Sie hatte einen älteren Bruder, Dimitrios (1913–1956). Die ersten drei Jahre verbrachte sie in Thessaloniki, wohin die Familie im Krieg geflohen war.
</p><p>Von 1921 bis 1929 besuchte sie die 1875 von französischen <a href="Lazaristen" title="Lazaristen">Lazaristen</a> gegründete <i>École française de Monastir dirigée par les filles de la charité de Saint Vincent de Paul</i> in Bitola. Nach Abschluss der weiterführenden Handelsschule schrieb sie sich 1936 an der Philosophischen Fakultät der Universität Belgrad ein, wo sie <a href="Klassische_Philologie" title="Klassische Philologie">Klassische Philologie</a>, <a href="Alte_Geschichte" title="Alte Geschichte">Alte Geschichte</a> und <a href="Arch%C3%A4ologie" title="Archäologie">Archäologie</a> studierte. Zur Finanzierung arbeitete sie während des Studiums und des Zweiten Weltkrieges in verschiedenen Firmen als Sachbearbeiterin.
</p><p>Die Wohnung der Familie in Belgrad, die sie mit ihrer Mutter und ihrem Bruder bewohnte, wurde bei einem Bombenangriff 1941 beschädigt. Als Mitglied der Studentenvereinigung schloss sie sich zu Beginn des Krieges der Befreiungsbewegung an und sammelte Lebensmittel, Medikamente sowie Kleidung und verteilte Flugblätter. Von der Belgrader Sonderpolizei identifiziert, wurde sie zusammen mit ihrem Bruder am 11. Oktober 1942 verhaftet. Eine sofortige Hinrichtung konnte verhindert werden. Papazoglou wurde zunächst einen Monat lang in Untersuchungshaft gehalten, täglich verhört und gefoltert und dann in das <a href="Konzentrationslager_Banjica" class="mw-redirect" title="Konzentrationslager Banjica">Konzentrationslager Banjica</a> überführt. Nach sechs Monaten wurde sie am 17. April 1943 entlassen. Im September 1944 ging sie nach <a href="Syrmien" title="Syrmien">Syrmien</a>, um sich den <a href="Volksbefreiungsarmee_(Jugoslawien)" title="Volksbefreiungsarmee (Jugoslawien)">jugoslawischen Partisanenkräften</a> anzuschließen.
</p><p>Sie schloss ihr Studium 1946 ab und nahm 1947 ihre Arbeit am Lehrstuhl für Alte Geschichte an der Universität Belgrad auf, damals als erste und auch einzige Mitarbeiterin des Lehrstuhls. An der Universität Belgrad lernte sie den bedeutenden <a href="Byzantinistik" title="Byzantinistik">Byzantinisten</a> russischer Herkunft, <a href="Georg_Ostrogorsky" title="Georg Ostrogorsky">Georg Ostrogorsky</a>, kennen, den sie 1949 heiratete. Das Paar hatte eine Tochter, Tatyana, und einen Sohn, Alexander. Im Jahr 1955 wurde sie mit einer Arbeit über die makedonischen Städte in römischer Zeit promoviert. Im Jahr 1965 wurde sie zur ordentlichen Professorin ernannt. Bis zu ihrem Ruhestand 1979 hatte sie den Lehrstuhl für Alte Geschichte inne. Zudem war sie die erste Direktorin des von ihr initiierten Zentrums für epigraphische und numismatische Studien. Sie leitete jahrelang das akademieübergreifende Projekt „Epigraphische Quellen zur Geschichte des antiken Makedonien“, an dem die <a href="Serbische_Akademie_der_Wissenschaften_und_K%C3%BCnste" title="Serbische Akademie der Wissenschaften und Künste">Serbische Akademie der Wissenschaften und Künste</a>, die <a href="Mazedonische_Akademie_der_Wissenschaften_und_K%C3%BCnste" title="Mazedonische Akademie der Wissenschaften und Künste">Mazedonische Akademie der Wissenschaften und Künste</a> in Skopje und die <a href="Berlin-Brandenburgische_Akademie_der_Wissenschaften" title="Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften">Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften</a> beteiligt waren.
</p><p>Am 21. März 1974 wurde sie als korrespondierendes Mitglied in die <a href="Serbische_Akademie_der_Wissenschaften_und_K%C3%BCnste" title="Serbische Akademie der Wissenschaften und Künste">Serbische Akademie der Wissenschaften und Künste</a> (SANU) gewählt, am 15. November 1983 wurde sie zum Vollmitglied ernannt. Seit 1972 war sie korrespondierendes Mitglied des <a href="Deutsches_Arch%C3%A4ologisches_Institut" title="Deutsches Archäologisches Institut">Deutschen Archäologischen Instituts</a>. 1982 erhielt sie einen Ehrendoktor der <a href="Universit%C3%A4t_Paris_IV" title="Universität Paris IV">Universität Paris-Sorbonne (Paris IV)</a>. 1993 wurde sie Ehrenmitglied des Vereins <a href="Parnassos_(Verein)" title="Parnassos (Verein)">Parnassos</a> in Athen. Schließlich nahm die Mazedonische Akademie der Wissenschaften und Künste sie 1994 als ausländisches Mitglied auf.
</p><p>Ihr wissenschaftliches Werk war breit gefächert, aber erkennbar sowohl mit ihrem familiären Hintergrund wie ihren gesellschaftlichen Ansichten verbunden. Ihr Werk hatten daher den Schwerpunkt auf Mazedonien und den Balkan im Allgemeinen. Als überzeugte Verfechterin sozialer Gerechtigkeit und als jemand, der die Unsicherheit und Unbeständigkeit des Lebens am eigenen Leib erfahren hat, forschte sie zu den Unterdrückten und Benachteiligten der antiken Gesellschaften, wie den Sklaven, den <a href="Heloten" title="Heloten">Heloten</a>, den <a href="Met%C3%B6ke" title="Metöke">Metöken</a> oder allgemein dem „Volk“.
</p><p>Papazoglu starb im Jahr 2001 83-jährig in Belgrad.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Veröffentlichungen_(Auswahl)"><span id="Ver.C3.B6ffentlichungen_.28Auswahl.29"></span>Veröffentlichungen (Auswahl)</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Monografien">Monografien</h3></div>
<ul><li><cite class="lang" lang="mk" dir="auto" style="font-style:italic"><span dir="auto" style="font-style:normal">Македонски градови у римско доба</span> (Makedonische Städte in römischer Zeit)</cite> (= <cite class="lang" lang="mk" dir="auto" style="font-style:italic"><span dir="auto" style="font-style:normal">Жива Антика. Посебна издања</span> (Lebendige Antike, Sonderreihe)</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>1</span>). Skopje 1957 (mazedonisch).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Fanula+Papazoglu&rft.au=Fanula+Papazoglu&rft.btitle=%D0%9C%D0%B0%D0%BA%D0%B5%D0%B4%D0%BE%D0%BD%D1%81%D0%BA%D0%B8+%D0%B3%D1%80%D0%B0%D0%B4%D0%BE%D0%B2%D0%B8+%D1%83+%D1%80%D0%B8%D0%BC%D1%81%D0%BA%D0%BE+%D0%B4%D0%BE%D0%B1%D0%B0+%28Makedonische+St%C3%A4dte+in+r%C3%B6mischer+Zeit%29&rft.date=1957&rft.genre=book&rft.place=Skopje&rft.series=%D0%96%D0%B8%D0%B2%D0%B0+%D0%90%D0%BD%D1%82%D0%B8%D0%BA%D0%B0.+%D0%9F%D0%BE%D1%81%D0%B5%D0%B1%D0%BD%D0%B0+%D0%B8%D0%B7%D0%B4%D0%B0%D1%9A%D0%B0+%28Lebendige+Antike%2C+Sonderreihe%29" style="display:none"> </span></li>
<li><cite class="lang" lang="sr" dir="auto" style="font-style:italic">Srednjobalkanska plemena u predrimsko doba. Tribali, Autarijati, Dardanci, Skordisci i Mezi (Stämme des mittleren Balkans in vorrömischer Zeit)</cite> (= <cite class="lang" lang="sr" dir="auto" style="font-style:italic">Djela</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>XXX</span>). Akademija Nauka i Umjetnosti Bosne i Hercegovine, Sarajevo 1969 (serbisch).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Fanula+Papazoglu&rft.au=Fanula+Papazoglu&rft.btitle=Srednjobalkanska+plemena+u+predrimsko+doba.+Tribali%2C+Autarijati%2C+Dardanci%2C+Skordisci+i+Mezi+%28St%C3%A4mme+des+mittleren+Balkans+in+vorr%C3%B6mischer+Zeit%29&rft.date=1969&rft.genre=book&rft.place=Sarajevo&rft.pub=Akademija+Nauka+i+Umjetnosti+Bosne+i+Hercegovine&rft.series=Djela" style="display:none"> </span>
<ul><li>Mary Stansfield-Popović (Übersetzerin): <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">The Central Balkan Tribes in Pre-Roman Times: Triballi, Autariates, Dardanians, Scordisci and Moesians</cite>. Adolf. M. Hakkert, Amsterdam 1978 (englisch).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Fanula+Papazoglu&rft.au=Mary+Stansfield-Popovi%C4%87+%28%C3%9Cbersetzerin%29&rft.btitle=The+Central+Balkan+Tribes+in+Pre-Roman+Times%3A+Triballi%2C+Autariates%2C+Dardanians%2C+Scordisci+and+Moesians&rft.date=1978&rft.genre=book&rft.place=Amsterdam&rft.pub=Adolf.+M.+Hakkert" style="display:none"> </span></li></ul></li>
<li><cite style="font-style:italic">Les villes de Macédoine à l’époque romaine</cite> (= <cite style="font-style:italic">Bulletin de correspondance hellénique. Supplement</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>16</span>). École française d'd’Athènes, Athen 1988, ISBN 978-2-86958-014-5.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Fanula+Papazoglu&rft.au=Fanula+Papazoglu&rft.btitle=Les+villes+de+Mac%C3%A9doine+%C3%A0+l%E2%80%99%C3%A9poque+romaine&rft.date=1988&rft.genre=book&rft.isbn=9782869580145&rft.place=Athen&rft.pub=%C3%89cole+fran%C3%A7aise+d%27d%E2%80%99Ath%C3%A8nes&rft.series=Bulletin+de+correspondance+hell%C3%A9nique.+Supplement" style="display:none"> </span></li>
<li><cite style="font-style:italic">Laoi et Paroikoi. Recherches sur la structure de la société hellénistique</cite> (= <cite style="font-style:italic">Études d’histoire ancienne</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>I</span>). Centre d’études épigraphiques et numismatiques de la Faculté de Philosophie de Belgrade, Belgrad 1997, ISBN 978-86-80269-32-0.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Fanula+Papazoglu&rft.au=Fanula+Papazoglu&rft.btitle=Laoi+et+Paroikoi.+Recherches+sur+la+structure+de+la+soci%C3%A9t%C3%A9+hell%C3%A9nistique&rft.date=1997&rft.genre=book&rft.isbn=9788680269320&rft.place=Belgrad&rft.pub=Centre+d%E2%80%99%C3%A9tudes+%C3%A9pigraphiques+et+numismatiques+de+la+Facult%C3%A9+de+Philosophie+de+Belgrade&rft.series=%C3%89tudes+d%E2%80%99histoire+ancienne" style="display:none"> </span></li>
<li>mit Milena Milin, <a href="Marijana_Ricl" title="Marijana Ricl">Marijana Ricl</a>, Klaus Hallof (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Inscriptiones graecae X: Epiri, Macedoniae, Thraciae, Scythiae. Pars 2, fasc. 2, sectio 1. Inscriptiones Macedoniae. Inscriptiones Macedoniae septentrionalis. Inscriptiones Lyncestidis, Heracleae, Pelagoniae, Derriopi, Lychnidi</cite>. De Gruyter, Berlin 1999, ISBN 978-3-11-016489-3.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Fanula+Papazoglu&rft.btitle=Inscriptiones+graecae+X%3A+Epiri%2C+Macedoniae%2C+Thraciae%2C+Scythiae.+Pars+2%2C+fasc.+2%2C+sectio+1.+Inscriptiones+Macedoniae.+Inscriptiones+Macedoniae+septentrionalis.+Inscriptiones+Lyncestidis%2C+Heracleae%2C+Pelagoniae%2C+Derriopi%2C+Lychnidi&rft.date=1999&rft.genre=book&rft.isbn=9783110164893&rft.place=Berlin&rft.pub=De+Gruyter" style="display:none"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Beiträge_in_Sammelwerken"><span id="Beitr.C3.A4ge_in_Sammelwerken"></span>Beiträge in Sammelwerken</h3></div>
<ul><li><cite style="font-style:italic">Quelques aspects de l’histoire de la province de Macédoine</cite>. In: Hildegard Temporini (Hrsg.): <cite style="font-style:italic"><a href="Aufstieg_und_Niedergang_der_r%C3%B6mischen_Welt" title="Aufstieg und Niedergang der römischen Welt">Aufstieg und Niedergang der römischen Welt</a>. Geschichte und Kultur Roms im Spiegel der neueren Forschung, Band 7/1. Halbband Politische Geschichte (Provinzen und Randvölker: Griechischer Balkanraum; Kleinasien)</cite>. Walter de Gruyter, Berlin 1979, ISBN 978-3-11-006875-7, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>302–369</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1515/9783110837612">10.1515/9783110837612</a></span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Fanula+Papazoglu&rft.atitle=Quelques+aspects+de+l%E2%80%99histoire+de+la+province+de+Mac%C3%A9doine&rft.au=Fanula+Papazoglu&rft.btitle=Aufstieg+und+Niedergang+der+r%C3%B6mischen+Welt.+Geschichte+und+Kultur+Roms+im+Spiegel+der+neueren+Forschung%2C+Band+7%2F1.+Halbband+Politische+Geschichte+%28Provinzen+und+Randv%C3%B6lker%3A+Griechischer+Balkanraum%3B+Kleinasien%29&rft.date=1979&rft.doi=10.1515%2F9783110837612&rft.genre=book&rft.isbn=9783110068757&rft.pages=302-369&rft.place=Berlin&rft.pub=Walter+de+Gruyter" style="display:none"> </span></li>
<li><cite style="font-style:italic"><span dir="auto" style="font-style:normal">Η Μακεδονία ὑπὸ τοῦς</span> ‘<span dir="auto" style="font-style:normal">Ρωμαίους: Πολιτικὲς καὶ διοικητικὲς ἐξελίξεις. Οἰκονομία καὶ κοινωνία. Πνευματικὸς βίος.</span> (Makedonien unter den Römern: Politische und administrative Entwicklungen. Politische Maßnahmen und Politik. Geistliches Leben)</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Macedonia: 4000 Years of Greek History and Civilization</cite>. Ekdotike Athenon, Athen 1983, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>192–207 + 538–541</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Fanula+Papazoglu&rft.atitle=%CE%97+%CE%9C%CE%B1%CE%BA%CE%B5%CE%B4%CE%BF%CE%BD%CE%AF%CE%B1+%E1%BD%91%CF%80%E1%BD%B8+%CF%84%CE%BF%E1%BF%A6%CF%82+%E2%80%98%CE%A1%CF%89%CE%BC%CE%B1%CE%AF%CE%BF%CF%85%CF%82%3A+%CE%A0%CE%BF%CE%BB%CE%B9%CF%84%CE%B9%CE%BA%E1%BD%B2%CF%82+%CE%BA%CE%B1%E1%BD%B6+%CE%B4%CE%B9%CE%BF%CE%B9%CE%BA%CE%B7%CF%84%CE%B9%CE%BA%E1%BD%B2%CF%82+%E1%BC%90%CE%BE%CE%B5%CE%BB%CE%AF%CE%BE%CE%B5%CE%B9%CF%82.+%CE%9F%E1%BC%B0%CE%BA%CE%BF%CE%BD%CE%BF%CE%BC%CE%AF%CE%B1+%CE%BA%CE%B1%E1%BD%B6+%CE%BA%CE%BF%CE%B9%CE%BD%CF%89%CE%BD%CE%AF%CE%B1.+%CE%A0%CE%BD%CE%B5%CF%85%CE%BC%CE%B1%CF%84%CE%B9%CE%BA%E1%BD%B8%CF%82+%CE%B2%CE%AF%CE%BF%CF%82.+%28Makedonien+unter+den+R%C3%B6mern%3A+Politische+und+administrative+Entwicklungen.+Politische+Ma%C3%9Fnahmen+und+Politik.+Geistliches+Leben%29&rft.au=Fanula+Papazoglu&rft.btitle=Macedonia%3A+4000+Years+of+Greek+History+and+Civilization&rft.date=1983&rft.genre=book&rft.pages=192-207+%2B+538-541&rft.place=Athen&rft.pub=Ekdotike+Athenon" style="display:none"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Marijana_Ricl" title="Marijana Ricl">Marijana Ricl</a>: <cite style="font-style:italic">Fanoula Papazoglou (1917–2001): A Life Dedicated to Science</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Živa Antika</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>67</span>, 2017, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>7–20</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.academia.edu/36990273/Fanula_Papazoglu_1917_2001_%C5%BDiva_Antika_67_2017_7_20">academia.edu</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Fanula+Papazoglu&rft.atitle=Fanoula+Papazoglou+%281917-2001%29%3A+A+Life+Dedicated+to+Science&rft.au=Marijana+Ricl&rft.btitle=%C5%BDiva+Antika&rft.date=2017&rft.genre=book&rft.pages=7-20&rft.volume=67" style="display:none"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Fanula_Papazoglu?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Fanula Papazoglu</a></span></b> – Sammlung von Bildern</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Alle Angaben sind dem biographischen Beitrag von Marijana Ricl aus dem Band zum 2017 durchgeführten Symposium „Professor Fanula Papazoglu Centenary Symposium 1917–2017“ an der Universität Belgrad anlässlich ihres hundertjährigen Geburtstages entnommen, siehe Literatur.</span>
</li>
</ol>
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Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/1089315635">1089315635</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/nr89015084">nr89015084</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/29564402/">29564402</a></span> | </div>
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